Unsere Vision
Das Problem

Unser Vorhaben
Die deutschen Tierheime sind voll, vielerorts herrscht Aufnahmestopp. Besonders betroffen sind Hunde, die als „Systemsprenger“ gelten: Die meisten von ihnen haben bereits mehrere Beißvorfälle in ihrer Vita. Für den Tierheimalltag sind sie oft ungeeignet und gelten als zu gefährlich für den durchschnittlichen Halter. Sie sitzen oft über Jahre in ihren Zwingern, weil ihnen die intensive Einzelbetreuung fehlt, die sie bräuchten. Es fehlt an Orten, die sich genau auf diese schwierigen Fälle spezialisieren – genau hier wollen wir ansetzen.
Wir starten mit einem konkreten Projekt: Wir nehmen bis zu 10 Hunde, die als Systemsprenger gelten, in eine intensive Resozialisierung. Mit erfahrener Trainingsarbeit, viel Geduld und einem strukturierten Umfeld geben wir ihnen die Chance auf ein neues Zuhause, die ihnen sonst verwehrt bleibt. Wir fungieren als professionelle Pflegestelle und helfen diesen Hunden, vermittlungsfähig zu werden. Dazu brauchen wir eine geeigente Immobilie, Finenzierungsmittel und Unterstützung.
Unser Traum
Bis dahin...
Dieses Projekt ist der erste Schritt. Unsere Vision ist ein eigenes DogCon-Resort: ein Ort, an dem Tierschutzarbeit, Tagesbetreuung für Privathunde, Hundetraining und Weiterbildung unter einem Dach zusammenkommen. Die Einnahmen aus Tagesbetreuung und Seminaren sollen langfristig die aufwendige Resozialisierungsarbeit im Tierschutz tragen – ein Modell, das nicht von Spende zu Spende lebt, sondern sich selbst trägt. Mit dem Startprojekt ResQ legen wir dafür den Grundstein.
Solange wir noch keine eigene Örtlichkeit bezogen haben, arbeiten wir direkt mit Tierheimen vor Ort zusammen und betreuen sowie trainieren die Hunde vorerst in deren Räumlichkeiten.
